Wie findest du die beste Alarmanlage für dich? Meine Tipps für den Kauf einer smarten Alarmanlage. Schütze dein Smart Home!

Smart Home und seine Vorteile.

Du stellst dir bestimmt auch die Frage: Wie finde ich die beste Alarmanlage für mich? Die Auswahl ist groß und das Thema Smart Home sollte in der heutigen Zeit ebenfalls eine Rolle spielen.

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. In erster Linie ist es wichtig, wie Umfangreich du dein Zuhause absichern willst?

Genügen dir Abschreckungsmaßnahmen oder soll jede kleinste Ecke abgesichert werden? Benötigst du neben Sensoren auch eine Kamera und soll das Ganze per Smartphone steuerbar sein?

Doch beginnen wir ganz am Anfang:

Was ist eine Alarmanlage?

Eine Alarmanlage ist Recht einfach erklärt. Sie wird auch als Einbruchmeldeanlage definiert.

Bei einem Einbruch handelt es sich um ein unerlaubtes Eindringen in einen abgegrenzten Bereich. Dazu zählt auch das Überwinden von Hindernissen, wie zum Beispiel einem Zaun.

Das Ziel eines Einbruchs ist der Diebstahl von Gegenständen und Informationen. Die meisten Einbrüche dienen zur Bereicherung des Einbrechers.

Eine Alarmanlage ist dazu da, diesen Einbruch zu erkennen und den Diebstahl zu verhindern. Sie dient als letzte Maßnahme, den Einbrecher zu vertreiben und ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Dazu ertönt beim Auslösen der Alarmanlage eine Sirene. Diese sollte so laut wie möglich sein.

Gute Alarmanlagen lassen sich auch mit anderen Sensoren, wie zum Beispiel Rauchwarnmelder koppeln, die dann auch zusätzlich als Sirene fungieren. Das verstärkt die Lautstärke und erhöht die Chance, das der Einbrecher sein Vorhaben abbricht und die Flucht sucht.

Gleichzeitig meldet eine moderne Alarmanlage dem Besitzer den Einbruch und dieser hat dann die Möglichkeit die Polizei zu informieren.

Wie ist eine Alarmanlage aufgebaut?

Nachdem wir jetzt wissen was eine Alarmanlage ist und welchen Zweck sie erfüllt, kommen wir nun zum Aufbau.

Hier gibt es eine große Auswahl an Systemen mit unterschiedlichen Varianten und Ausprägungen. Ich möchte hier nur auf Alarmanlagen im Bereich smart Home eingehen. Diese sind aus meiner Sicht die Zukunft und haben einiges an Komfortgewinn. Das macht die Sache ungemein leichter.

Der Dreh und Angelpunkt einer smarten Alarmanlage ist die Basis. Für die Basis gibt es mehrere Bezeichnungen. Einige nennen es Hub, Access Point, Zentrale, Basisstation oder Router. Ich schließe mich dem Punkt Access Point an, da es sich hier um den Zugriffspunkt für die Alarmanlage handelt.

Smarthome Zentrale

Um eine smarte Alarmanlage flexibel und mobil zu nutzen, muss der Access Point eine Internetverbindung haben um die Daten weiterleiten zu können.

Die Kommunikation der einzelnen Sensoren mit der Zentrale erfolgen im Regelfall über einen anderen Funkstandard. Wichtig: die Übertragung sollte verschlüsselt sein. Das erhöht den Schutz ungemein.

Neben der Zentrale – dem Access Point – benötigen wir noch entsprechende Sensoren, zur Absicherung der einzelnen Räume. Hier müssen wir als erstes überlegen, wo der Einbrecher überall eindringen kann? Im Regelfall sind das Fenster, Türen und Luken.

Eine gute Alarmanlage sichert alle diese möglichen Einstiegspunkte ab. Die Absicherung kann durch mehrere Arten erfolgen.

  • Fenster und Türkontakte: ein Fenster und Türkontakt erkennt das Öffnen eines Fensters durch einen Sensor am oder im Rahmen. Sobald das Fenster oder die Tür geöffnet wird, löst der Alarm aus.
    Fenster- Türkontakte

    *Fenster- und Türkontakte der Firma Homematic IP

  • Bewegungsmelder: Bewegungsmelder erkennen jegliche Bewegung im vorgegebenen Radius. Diese Sensoren sind aus meiner Sicht mit Vorsicht zu genießen. Besonders bei Wohnungen und Häusern mit Haustieren kann es hier zu eventuellen Fehlalarmen kommen. Ein Fehlalarm sollte in jedem Fall vermieden werden. Das schont die Nerven von dir und den Nachbarn. Ein Bewegungsmelder ist am besten für Bereiche ohne richtige Türen und Fenster geeignet. Zum Beispiel das Gartenhäuschen oder die Garage. Auch kann man wenig genutzte Räume damit absichern. Eine gute Alarmanlage hat unterschiedliche Alarmmodi wo sich die Bewegungsmelder auch deaktivieren lassen, während die Fenster und Türkontakte aktiviert bleiben.
  • Kamera: Eine Überwachungskamera ist eine weitere Art der Absicherung. Diese kann im Außen- sowie im Innenbereich angewendet werden. Im Außenbereich sollte sie aber so angebracht werden, dass ein Einbrecher nicht ohne weiteres an diese herankommt. Eine gute Überwachungskamera erkennt Personen rechtzeitig und meldet die Erkennung an das Smartphone des Besitzers. Dieser kann dann weitere Schritte einleiten.
  • Sirenen: Auch hier lassen sich Sirenen für Innen und Außen unterscheiden. Während die Außensirene abschreckend wirken kann, ist die Sirene innen nur als Alarmgeber gedacht. Eine Außensirene sollte nur in Verbindung mit einer guten Alarmanlage genutzt werden, da ein Fehlalarm die ganze Umgebung mitbekommt und das kann zu Schwierigkeiten mit den Nachbarn und der Polizei führen. Eine Außensirene sollte also gut überlegt sein.
  • Weitere Sensoren: Hier wäre der oben genannte Rauchmelder nochmal zu nennen. Die smarte Alarmanlage lässt sich auch mit Rauchmeldern koppeln. Dieser Rauchwarnmelder löst dann nicht nur bei Feuer aus, sondern unterstützt auch die Alarmanlage bei der Signalisierung von Einbrüchen. Diese Funktion können aber nicht viele Alarmanlagen! Hier sollte genau drauf geachtet werden. Es gibt noch weitere Sensoren, wie Glasbrucherkennung und Infrarot-Wärme-Erkennung.

Wie du siehst gibt es viele Sensoren und Geräte für die Alarmanlage. Aus meiner Sicht reichen im privaten Bereich die Basics vollkommen aus. Basics sind für mich die Absicherung der Fenster und Türen durch entsprechende Kontakte, Bewegungsmelder in Räumen ohne normale Fenster und Türen, eine Sirene (optional in Kombination mit den Rauchmeldern) und die Basisstation / Access Point für eine Verbindung mit dem Smartphone. So bist du aus meiner Sicht bestens geschützt.

Das Geld was du dafür sparst, kannst du in mechanische Sicherungen wie Fenster und Türen mit einer Widerstandsklasse RC 2/3 investieren. So, dass der Einbrecher erst gar nicht in das Haus oder in die Wohnung gelangt.

Was macht eine smarte Alarmanlage aus und wie unterscheidet sie sich von einer herkömmlichen Alarmanlage?

Eine smarte Alarmanlage hat den größten Vorteil durch die mobile Erreichbarkeit. Das heißt, du kannst sie von überall aus steuern und bekommst im Fall einer Alarmauslösung eine Nachricht auf dein Smartphone und kannst entsprechend reagieren.

Ein weiterer Vorteil ist die flexible Erweiterung. In einem Smart Home, gibt es noch weitere Bereiche als das Thema Sicherheit. Hier gibt es noch das Thema Heizung und Klima, Beschattung (Rolladensteuerung), Beleuchtung und das Thema Garten.

Werde Smarter! Dein Ratgeber zum Thema Smart Home

 

Im besten Fall kannst du die meisten Themen über einen Anbieter abdecken, so sparst du dir einzelnen Apps und die Unübersichtlichkeit. Dein Vorteil: Die Sensoren und Geräte sind miteinander kompatibel und arbeiten im besten Fall zusammen.

Als Beispiel: Der Alarm löst aus: Die Lichter im Haus gehen an, die Rollos fahren hoch und die Rauchwarnmelder gehen auch an. Das ist nur eins von vielen Beispielen.

Warum ist die Kompatibilität noch wichtig? Beispiel: Du hast dir jetzt eine Alarmanlage zugelegt: Perfekt. Jetzt möchtest du aber im nächsten Schritt noch die Heizung steuern. Dazu möchtest du aber auch die Fenster überwachen, so das deine Heizung herunterfährt, wenn du im Winter lüftest. Wenn du dich für das richtige System entschieden hast, ist das kein Problem, du nutzt dafür einfach die Fenster- und Türkontakte deiner Alarmanlage und kombinierst sie mit deiner smarten Heizung. Willkommen in der Zukunft.

Was sollst du nun tun? Wie geht es mit DEINER smarten Alarmanlage jetzt weiter?

Du hast jetzt alles über Alarmanlagen und deren Funktion erfahren. Du weißt jetzt wie sie funktionieren und welche Sensoren es gibt.

Klingt trotzdem kompliziert?

Du weißt nicht wie du das Ganze bei dir umsetzen sollst?

Dann habe ich ein Angebot für dich. Ich habe mich lange und intensiv mit dem Thema beschäftigt, denn auch ich wollte mich vor einen Einbruch schützen. Das habe ich dann vor einigen Jahren auch getan und einiges getestet. Ich habe für mich die perfekte Lösung gefunden und mir mein smart Home aufgebaut.

Heute möchte ich dir anbieten, diese Lösung mit dir zu teilen. Um dir am besten zu helfen, habe ich einen Ratgeber geschrieben. Dieser ist eine detaillierte Anleitung, wie du eine smarte Alarmanlage planst, aufbaust, einrichtest und in Betrieb nimmst. Ich führe dich also durch alle Schritte bis du deine Alarmanlage das erste Mal testest.

Dazu gehört die erste Planung, die Auswahl der richtigen Sensoren, Tipps zum Kauf der Geräte, die Installation der Sensoren und der App sowie das Einrichten der Geräte, die Einstellungen und Automatisierung der Alarmanlage und das Testen der Komponente.

Du benötigst jetzt nur noch meinen Ratgeber, etwas Geld für die Komponente (zum Preis habe ich dir hier etwas geschrieben) und die Lust etwas Neues auszuprobieren. Dafür bekommst du eine moderne und zuverlässige Alarmanlage die sich auch von unterwegs steuern und überwachen lässt. Kleiner Hinweis: Die Alarmanlage lässt sich auch Automatisieren und flexibel mit weiteren Smart Home Bereichen erweitern. Egal ob Heizung, Beleuchtung, Wetter oder Beschattung. Du hast die Wahl.

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